Seid Willkommen seht euch um habt Spass und Kurzweil!
 
Wir leben SM- seht Euch ruhig um, beim anklicken öffnen sich oft Unterseiten !  
  DRACHENWELT
  DRAIGS-DRACHENWELT-SHOP
  DRAIG A LOCHLAINN, Wer ich bin,...
  DRACHENHÖHLE - der Weg zu Shop und Gallery "
  Spielzimmer-Versuchs doch!
  "Der Weg des Drachen"
  "LAUTE SEITEN"
  DRACHEN
  BDSM - Andere Seiten, Shops, Freunde
  Andere intressante Seiten!!!
  Gästebuch
  Segenssprüche und anderes
  Gälisch-Lexika
  BDSM-Lexika
  Drachengedichte und Geschichten
  Nur so zum SPASS! Frauenhaltung!
  Kontakt--Direkter Draht zur Drachenhöhle
  Impressum
(C) bei allem liegt bei Draig a Lochlainn
"Der Weg des Drachen"








Der Weg des Drachen

Das helle Licht des Tages wurde schon nach wenigen Metern vom Dunkel der Höhle verdrängt. Es schien, als hätte das doch so mächtige Sonnenlicht Angst, weiter einzudringen, um die bösen Geister nicht in Wut zu versetzen. Dennoch konnte man sehen, denn die Wände waren von grünen, sanft schimmernden Pflanzen bewachsen, welche den Weg in das Innerste erhellten.
Dieser Weg war schon lange nicht mehr von Sterblichen begangen worden, doch nun, an diesem kühlen Herbsttag, wagte sich wieder ein Mensch ins Heiligtum vor. Es war ein Menschenweib.
Ihre Haltung und ihr Gang ließen von hoher Herkunft schließen, ebenso ihr Kleid - .... . 
Nur zaghaft setzte sie einen Schritt vor den anderen, denn sie war allein, niemand war da, der sie vor Bösem schützen konnte, sollte es hier welches geben. Sie hatte all die strahlenden Ritter hinter sich gelassen, das Schloss und ihre unzähligen Mägde. Und ohne diese war sie nichts mehr, bis auf ein Menschenmädchen.
War da nicht ein Geräusch gewesen? Sie zuckte zusammen und blieb starr stehen. Furchtsam blickte sie sich um. Nichts. Sie musste es sich eingebildet haben. 
Schließlich - es musste eine Ewigkeit vergangen sein - erreichte sie das Innerste des Berges. Es war eine riesige Halle, erfüllt von einer unhörbaren, doch fühlbaren Musik, deren Schönheit und Glanz sich nicht beschreiben ließ. Die Musik der Unendlichkeit, dachte das Mädchen, und lauschte.
Am Ende der Halle lag ein riesiger Steinklotz, einem Altar gleich.
Und auf diesem Altar thronte er, der Drache. Er schien zu schlafen, seine Augen waren geschlossen und er bewegte sich auch nicht. Das Mädchen erzitterte vor des Drachens Erhabenheit. Doch ging sie dennoch weiter - ihre Furcht bewältigend - auf den Drachen zu. Sein schwarz geschuppter Leib glänzte und wiederspiegelte dunkelgrüne Reflexionen. 
Als sie bis auf wenige Meter herangekommen war, öffnete er eines seiner rotglühenden Augen und betrachtete sie. Wenig später schüttelte er sich, breitete seine mächtigen Schwingen aus, peitschte mit seinem mächtigen Schweif und richtete sich in seiner vollen Größe auf.
"Ein Menschenmädchen? Viel Zeit ist vergangen, seit jemand es wagte, meine Ruhe zu stören,", brummte er, wie zu sich selbst. Min einer Stimmme, die nicht von dieser Welt schien. Dann etwas lauter:, für das Menschenkind verständlicher, irdischer "Was wünscht Ihr von mir, Fürstentochter?"
Das Mädchen war starr vor Schreck., den Blick der beiden feuerroten Augen, tief in sie dringend spürend. Es wusste nicht, was es erwartet hatte, doch auch wenn es mit dem Unglaublichen gerechnet hätte, wäre es dennoch erschrocken, denn kein Sterblicher erträgt den Anblick eines Unsterblichen, ohne dass seine Seele unberührt bleibt. 
Der Drache beobachtete sie belustigt. Er konnte ihre Furcht fühlen, dennoch war ihr Mut größer als der einiger tapferer Ritter, die einst versuchten, ihn zu vernichten. Das Menschenmädchen kniete voll Ehrfurcht nieder.
"Mein Lord, verehrter Drache... oft hörte ich Legenden über Euer edles Geschlecht. Nun sehe ich Euch und denke, nie konnte man das Wesen eines Drachen in Worte kleiden."
"Was habt Ihr erwartet, Kind? Ich lebe ewig und in mir vereine ich das Wissen und die Macht von Generationen. Doch warum kamt Ihr zu mir?"
"Man erzählte mir, dass Ihr die... Stärke habt, die Welt aus ihren Angeln zu heben. Dass Ihr nur mit einem Gedanken ganze Völker auslöschen könnt und dass allein Euer Wille die Zeit - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - verändern kann."
Der Drache musste lächeln. Die Menschen neigten zu Übertreibungen. Sie fürchteten sich vor dem Unbekannten und machten es durch ihre Angst nur noch stärker. Nein, diese hatten keine große Hoffnung, in dieser Welt zu überleben.
"Wie so oft, sind Legenden nur Erfindungen des verwirrten Geistes, in denen nur ein Fünkchen Wahrheit liegt. Denkt Ihr, wenn ich diese Macht besäße, würde ich noch hier sitzen? Würdet Ihr dann noch leben, wenn ich euch wie lästige Insekten einfach aus den Erinnerungen der Welt löschen könnte?" Der Drache erwartete keine Antwort, sondern fuhr gleich fort. "Doch ist es wahr: Ich besitze großes Wissen, was manche oft und gerne als Macht bezeichnen... Ihr besitzt also das Wissen um meine Macht, hm? Und was erhofft Ihr Euch daraus?"
"Um ehrlich zu sein, Edler, kam ich, um Euch um etwas zu bitten."
Der Drache blickte erstaunt auf. Schon viele betraten seine Höhle - Ritter, ihn zu vernichten, Magier, ihn zu bändigen, doch auch Freunde, wie Einhörner oder Harpyien. Auch sie, die Guten wie die Bösen, waren mit der Zeit verschwunden und hätte er die Fähigkeit, die Zeit zu verändern, wie dieses Kind meinte, so hätte er sie zurückgeholt. Und doch war es gut, so wie es war. 
"Es muss Euch viel an diesem einen Wunsch liegen, wenn Ihr zu mir kommt, wo ich Euch mit einem Atemzug töten könnte. Noch nie hat mich jemand um die Erfüllung eines Wunsches gebeten..."
"Noch nie haben die Menschen ihren Glauben an Drachen verloren, und dennoch tun sie es nun. Dies ist eine Zeit der Veränderung. Auch mein Wunsch erstrebt die Veränderung."
"Was ist also Euer Begehren?" fragte der Drache, langsam ungeduldig werdend.
"Ich will frei sein."

Der Drache legte seinen Kopf schräg und überdachte die Worte des Mädchens. Als er sprach, klang es schleppend.
"Frei sein? Freiheit? Wisst Ihr denn, was dieses Wort bedeutet, Menschenmädchen?"
"Ich weiß, was es nicht bedeutet, habe es am eigenen Leib gespürt. Und ich weiß, dass ich derartiges nie wieder spüren will."
"Ich sehe in Euer Herz, doch sehe ich darin die selbe Freiheit wie in Herzen anderer Menschen. Glaubt mir, wenn ich Euch sage, dass Ihr von vielen die seid, die vielleicht noch am ehesten frei ist."
"Wie kann ich frei sein, wenn ich Tag für Tag in einem engen Raum eingesperrt bin, als Vorführobjekt mich dem Willen meines Herren, meines Vaters biegen muss,", erboste sich das Mädchen. "Tue ich es nicht, werde ich bestraft. Wie viele meiner Mägde wurden schon zu Tode geprügelt, ein Schicksal, das mich ebenso ereilen könnte. Wie könnt Ihr dies Freiheit nennen, Edler?"
Seufzend schüttelte der Drache den Kopf. Sie wollte es nicht verstehen.
"Gut, wenn ich Euch nun diesem Wunsch gewähren sollte, wie soll ich ihn gewähren?"
Ein Schimmer von Hoffnung und Freude trat in die Augen des Mädchens. 
"Befreit mich aus diesem Leben, oh Edler! Schenkt mir ein neues, oder verändert meine Gestalt, dass die Häscher meines Kerkermeisters mich nicht finden. Darum bitte ich Euch."
"Ein neues Leben? Ein neues, freieres Leben? Wie stellt Ihr Euch das vor, Menschenkind? Wollt Ihr ein Leben als Magd, als Bauersfrau führen? Eure Freiheit wird darin liegen, jeden Tag zu arbeiten, dennoch zu hungern und eine schlechte Behandlung von Eurem Mann zu bekommen." Er sah sie strafend an. Mit spottender Stimme fuhr er fort. "Oder wollt Ihr eine Prinzessin sein, eine Königin gar? Euer Leben wäre so frei wie das Leben, das Ihr jetzt führt."
"Dann verwandelt mich, Edler. Denn ich bin diesen Körper leid, seine Gestalt. Macht mich zu einem Adler, der frei am Himmel schwebt, als der König der Lüfte. Oder auch nur ein Reh, dessen Glück darin besteht, dorthin gehen zu können, wohin es gehen will. Verfügt über mich, Edler, ich bitte Euch."
"Ihr denkt, die Tiere sind gnädiger beschenkt als Ihr? Wie irrt Ihr Euch doch! Der Adler ist auf sein Nest angewiesen, denn scheut er die Ruhe, wird er vom Himmel fallen wie ein Stein. Und wie könnt Ihr das Reh frei nennen, wird es doch von Euren eigenen Leuten gejagt, bis zum bitteren Ende. Überlebt es dennoch, wird seine Freiheit spätestens in unfruchtbaren Gebieten enden. 
Nein, denkt nicht, dass ich Euch nicht verstehe. Ich sah vieles, doch noch nie habe ich Freiheit erblickt."
"Ihr lügt! Was ist mit Euch selbst? Wenn ihr Drachen nicht frei seid, wer dann?"
"Wir Drachen sind die Unfreiesten von allen,", rief der Drache. "Denn in unseren Herzen liegt der Ruf des Goldes. Wir hören seinen Gesang, wie es uns zuflüstert, in unseren Träumen wispert. Unsere Begierde gehört ihm, und so bindet es uns. Nein, wahrlich, wir sind nicht frei."
Enttäuscht ließ das Mädchen den Kopf sinken und starrte auf den Boden. War das Leuchten, das die Höhle erfüllte, wirklich das Leuchten von Pflanzen, oder war es der helle Glanz von des Drachen größtem Wunsch? So erkannte die Fürstentochter in dieser weiten Halle, dass selbst die Weistesten nicht ohne Wünsche sind.

"Seht, Menschenmädchen, ich habe nur eine Freiheit kennen gelernt, doch diese ist nicht erstrebenswert, sie ist keine wirkliche Freiheit."
"Sprecht weiter, Edler,", warf das Mädchen ein, erfüllt von neuer Hoffnung.
"Wie Ihr wünscht, dennoch tue ich es nicht gerne. Freiheit - es bedeutet, keine Sorgen zu haben, ungebunden zu sein und mehr. Ihr wollt von Euren Sorgen befreit werden, und von vielen Herzen fiel alle Sorge ab, in dem Moment, als sie starben."
"Der Tod?" fragte das Mädchen angstvoll. "Nein, den Tod wünsche ich mir nicht. Vor ihm habe ich die größte Angst."
"So sei es, denn es ist gut so. Es tut mir leid, dass ich Euch nicht helfen konnte."
"Quält Euch nicht, Edler, es half mir dennoch, denn ich redete darüber. Es schmerzt mich nur, dass ich nun wieder zu meines Vaters Schloss zurückgehen muss. Und der Gedanke, dass es eine Zeit gab, da ich es gerne tat."
"Wenn Ihr es wünscht, kann ich Euch trotz allem in ein anderes Wesen verwandeln. Ihr würdet nicht die Freiheit besitzen, um die ihr gebeten habt, doch vielleicht wärt Ihr glücklicher."
Sie blickte zu dem Drachen auf, wie er stolz auf dem Altar saß und sah in seine Augen. Sie waren silbern, glänzend und in ihnen lag die Weisheit von alten Legenden.
"Sagt, Edler, wie stark ist der Ruf des Goldes?"..
"Für euch Menschenkinder unsagbar stark,..für uns Drachen,..wenn wir ihm erliegen.........eines Tages..................tödlich!"
-Nachdenklich schwieg der Drache,.............dann erwiderte er:" Geh nun Menschenkind,,.....finde deinen Weg, deinen eigenen! So weit ich kann will ich bei dir sein,....doch das meiste musst du alleine tun!!!"
Sprachs und legte sich wieder nieder und schloss die glühend roten Augen.
Das Mädchen machte zögernd kehrt und ging hinaus in seine Welt.auf der Suche nach ihrem Weg!
Die Stille legte sich wieder über die Höhle, nur das ruhige atmen des Drachen war zu erlauschen,..und gelegentliches Rauschen des Windes, wenn er sich in der Höhle verfing.

Die Zeit verging, der Drache,  er merkte dies nicht, für ihn galten andere Gesetze,..die Tage der Menschen waren für ihn Augenblicke.
Doch an einem dieser Tage stand wieder eine Menschenfrau an der Schwelle seiner Höhle,...er roch sie............und war erstaunt,..diesen Geruch kannt er,..er war diesem Menschen schon einmal begegnet.  Langsam kamen die Schritte näher,..sehr zögerlich, unsicher, voller Angst vor dem, was hier geschieht. Er konnt ihre Unsicherheit, ihre Angst förmlich riechen,..und so liess er seine Augen geschlossen.
Dann stand sie vor ihm,.....
"Herr,..?" kam es leise und fragend über ihre Lippen.
Der Drache öffnete eines seiner Augen, rot glühte es in die Finsternis. die Frau zuckte zurück, ängstlich,..doch voller Entschlossenheit stehen bleibend.
"Was ist dein Begehr, Menschenweib?" kam es in der eigenartigen Tonlage des Drachen aus seinem Maul.  "Herr, ich bin auf der Suche!" sagte die Frau. "Ja, das denke ich mir, ihr Menschen seid immer auf der Suche. Ihr suchet und verlanget nach mehr Reichtum, Besitz, Macht und all diesen Dingen, die keinen grossen Wert haben. Ja auch uns Drachen ist dieses Verlangen nach Gold inne, doch aus Gründen, die ihr Menschen nie verstehen werdet. Uns geht es nicht um Reichtum und Macht!" erwiderte der Drache. "Nein, mein Herr! Danach sehnt es mich nicht!", hörte es der Drache aus dem Munde des Menschenwesens kommen. Erstaunt blickte er auf, erhob seinen Kopf und schenkte ihr nun seine ganze Aufmerksamkeit, die nun rotgolden feurig blickenden Augen endgültig fest auf sie gerichtet. "Nicht? Was suchst du dann, Menschenweib?"
"Eine Heimat, für meine Seele, mein Herz und für mich." entgegnete sie.

. , ,
.................................wird fortgesetzt..

Drachengedichte:


Dein Drache.


  "Wenn Drachen weinen....".

Hast Du jemals einen Drachen weinen sehn?
Seine Augen so klar, die Seele so fein.
Die kräftigen stolzen Schwingen, sie wehen im Wind, er sieht Dich an, mit glänzenden Augen...
Hör seiner Seele traurige Lieder... Eine Träne rinnt seine Wange hinunter, sie ist rot, blutrot...
Er kommt auf Dich zu...
Die Schwingen breitet er um Dich, ganz sanft, als Du aufschaust, siehst Du Deinen Drachen auf Erden, Du siehst in sein Gesicht, Träne für Träne weinte er...
Du stellst Dir die Frage, wieso weinte mein Drache, weinte er um mich?
Dann drehte er sich um, breitete die Schwingen aus,....
Er sah dich an, ... er wusste, Du wirst ihn verlassen.
Nun wollte er davonfliegen, er probierte es, immer und immer wieder.
Er wollte fort... doch der Drache, Dein Drache, war zu schwach, er konnte nicht mehr fliegen, er war nicht mehr glücklich, denn sein Herz war ihm gebrochen...
Er stürzte auf die Erde ab, seine Schwingen waren gebrochen...
Du liefst zu ihm hin, Deinem Drachen er sah Dich an, mit Tränen auf den Wangen...
nur noch einmal spürst du seine warme Hand, auf Deinem Herzen, er sah Dich an, sagte nichts...
Konnte nichts mehr sagen, denn im nächsten Moment, schlossen sich seine Augen...
Du sahst einen Drachen weinen, sahst, wie er Träne um Träne weinte...rot, blutrot,...
Du sahst Deinen Drachen, wie er um Dich weinte, Der Drache, der nun wohl nie mehr fliegen würde,.... ............. Der Drache der nicht konnte wie er wollte, .... der dadurch seine Fähigkeit zu fliegen verlor. ...... Denn wie sollte er alleine fähig sein zu fliegen? (D-a-L)8.2.10 ----- .



Für eine Freundin:

Drachenschmerz

Ein Drache einst stürzte in den dunklen Wald,
die Bäume, sie waren wie er schon so alt.
Der grossen Liebe unsagbarer Schmerz
umklammerte eisig sein feuriges Herz.

Da schwebte eine Eule ganz lautlos heran.
Des Drachen tränend´ rot´ Augen, die sahen sie nah´n.
Dann sprach zu ihm ganz leise der Vogel der Nacht:
"Sag, Reiter der Winde, welch Ding hat dich hierhin gebracht?"

"Der Drachen grösster Feind, der Grossen Liebe Macht!"

Sie sprachen noch lang in der Dunkelheit,
über Leben, Liebe und vergangene Zeit.
Am Morgen, der Drache zum Flug, er war wieder bereit,
er dankte der Eule für ihr Nacht-Geleit:
"So muss ich nun scheiden, doch sehen wir uns bald" ,
worauf er rauschend entflog aus dem uralten Wald.

In tiefster Not eine weise Freundin er fand,
in diesem ihm feindlich gesinnten Land.
Seine Schwingen sie trugen ihn wieder weit fort,
an jenen nur ihm so bekannten Ort.

Hier wollte er warten bis der Liebe unsäglicher Schmerz,
nicht mehr lähmte sein feurig Drachenherz.

(DaL 11-03-10)






Der Drache

1. Der Bote....

Der Berg liegt im Dunkeln.
Der Mond ist verborgen.
Das Rauschen von Schwingen
in der Stille erklingt.
Das Blitzen von Augen,
das Funkeln des Boten:

Das Geschöpf des Todes
ist erwacht.
Er sprach hinaus in die finstre Nacht:

"Es leben zwei Seelen in mir: eine, die tötet, und eine, die liebt."

"Es gibt nur einen Weg zu mir –
der führt tiefer hinab...

Meine Seele so tief, tiefer als das tiefste Grab....!"

2. Blut geleckt....

...du hast Blut geleckt..... willst es jetzt wissen.
Die Lust!! Die Fesseln der Gesellschaft ablegen und Dich dem hingeben, was in dir steckt....!!

---Wenn einmal geweckt kann man es nicht mehr loslassen,
...die so gewonnene Freiheit durch Hingabe, dadurch dass man vertrauen muss bis zu Orten die man sich nie erträumen konnte!

Wenn man sich ganz fallenlassen kann, durch Vertrauen in den, der einen führt.

DAS ist das Wahre!!!!

Dies übersteigt das Normale um ein Vielfaches.........denn was vertraust du an?
Dein Leben!




(c)DaL
13.3.10








Herausgerissen aus einer längst vergangenen Welt

Hineingeworfen in eine Welt die die meine nie sein wird….

Getragen von den Schwingen der Erinnerung

Begleitet von Träumen einer vergangenen Zeit

Gequält von der Frage nach dem Sinn des Seins

Ruhelos wandeln auf der Reise durch die Welten

Vorangetrieben von einer unstillbaren Sehnsucht

Auf der ewigen Suche nach einem unbekannten Ziel


Mögen die Götter den Schwingen der Drachen die Kraft geben die schweren Hürden dieses unwürdigen Lebens zu überwinden

(Verfasser:des Drachen Engel 10.Dezember 2009)








Drachen sind treu,
sie werden niemals ganz vergessen.
Drachen sind wissend,
denn sie träumen die Zeit.
Drachen sind achtsam,
sie stützen die Welten.
Und Drachen sind Wesen,
verletzlich und scheu.
Drachen folgen ihrem Herzen,
so wie der Wind ruft Stürme herbei.
Drachen bleiben aufrecht
auch wenn es sie entzweit .
Drachen bewahren die ihren auf ewig
Denn Drachen sind anders,
doch stets sind sie treu!






So mögest du auf deinen Wegen Freunde finden ,
die

Führung der Engel und das Geleit der Geister deiner
Ahnen!

!

Thou mayest bealaí a fháil ar do chairde
an
Treoir ar an haingle agus na biotáillí do sheoladh
Sinsear!




Gesammelte Weisheiten:




Wenn Du etwas liebst, dann lass es
los,
kehrt es zu Dir zurück, gehört es
Dir,
wenn nicht, hat es Dir nie
gehört....
Wenn Dir etwas wirklich wichtig
ist,
dann kämpfe mit Deinem ganzen
Herzen,
aber hör auf, wenn es Dich kaputt
macht!
-----------------------------------
-----------

Wenn du verletzt und enttäuscht
werden möchtest, dann liebe. Wenn
du geliebt und vermisst werden
möchtest, dann stirb.


Zeige nie, wie schlecht es Dir geht
- es ist nicht
wirklich von Interesse. Zeige nie,
wie gut es Dir geht
- es könnte ausgenutzt werden.
Zeige nie, was Du
fühlst
- es macht Dich verletzbar. Zeige
immer Deine Hülle -
sie wird alle begeistern und Du
wirst bewundert. Doch
nur wer ohne zu fragen merkt, dass
es Dir schlecht
geht, Dir eine Freude bereitet
damit es Dir besser als
gut geht, Deine Gefühle zu schätzen
weiß und erwidert,
nur diese Person wird Dir die Hülle
runterreißen, Dein
Herz nehmen und es behüten wie das
Eigene!

Wenn dir jemand weh tut, verzeih
ihm und versteh! Denn
es geht ihm selbst nicht gut, sonst
tät er dir nicht
weh! Man kann die Augen schließen
und trotzdem
geschehen Dinge. Man kann schreien,
trotzdem wird man
nicht verstanden. Man kann weinen
und trotzdem ändern
sich Situationen nicht. Man kann
versuchen zu
vertrauen
und trotzdem enttäuscht werden. Man
kann versuchen zu
vergessen und trotzdem bleiben
schmerzende
Erinnerungen. Man kann vor
Problemen in Träume
flüchten, trotzdem wacht man immer
wieder auf . Man
kann versuchen zu lachen, trotzdem
bleibt man traurig.
Man kann das Licht suchen und sich
trotzdem in der
Dunkelheit verirren. Man kann eine
helfende Hand
sehen,
sich trotzdem aus Angst vor
Enttäuschung abwenden. Man
kan resignieren, sich selbst
zerstören doch man kann
auch versuchen, ein letztes mal
aufzustehen,
aufzustehen und zu kämpfen




Menschen, die man vergessen hat,
kann man nicht lieben,Menschen die man liebt, kann man nicht vergessen.





Fàilte! Thig a-staigh! Willkommen, Komm herein!  
  So seid ihr nun in Draigs Drachenwelt,
Dies ist keine "normale" BDSM-Seite sondern eher ein Spiegel meiner selbst,....!!!
Doch bin ich vom SM geprägt und trage es in mir!!

Inzwischen fertige ich auch Peitschen und SM-Equipment selbst an. Im Moment in Kleinserien mit Vorbestellung.
Die Produktpalette wird immer weiter ausgebaut.

Das Esslinger "Studio-TBZ" gehört zu meinen treuesten Kunden und Hauptabnehmern --- http://www.studio-tbz.com

--------------------------------------------------
Nun bin ich mitten im Aufarbeiten
der letzten Monate,..
positives wie negatives,
wobei in den letzen Wochen
das positive bei weitem überwiegt,
zumindest im privaten Bereich!
Es wird sich hier wohl einiges ändern
manche Seite wird sich umgestalten,...
bitte habt Geduld!

Ich bin hochgeflogen.abgestürzt,
Gefühlswogen
-Schmerz, Hoffnung, Leid ,
Enttäuschung,
was folgt?-

DAS WIEDER ERWACHEN AUFSTEHN
UND
DAS ERNEUTE ABHEBEN UND FLIEGEN:
::hoffentlich ohne allzu baldigen Absturz!
------------------
Der ruhelose, doch nun wieder
fliegende und tanzende Drache, Draig
-------------...


Sommer 2012

Ein wunderbares Jahr liegt nun hinter mir,..ein Jahr voller wunderbarer Momente mit einem Menschen, welcher all dies mit mir teilt!!

Alles läuft gut,.
..und so gehts mir grade auch gut,...!
ein Flug welcher nun seit über einem Jahr immer schöner wird!!


Hier in den Boxen findet ihr immer wieder
Neuigkeiten und Gedichte,
die ich mir von der Seele schreibe!


Wie z.B. Gedichte oder ähnliches von
Dingen welche mir in der Seele brennen!

 
Werbung  
   
Draig a Lochlainn-Die Reisen und Flüge in die Welt der Phantasie und Lust!  
  Tha an t-ainm Draig a Lochlainn orm!!
(gälisch für: Mein Name ist Drache aus dem Nordland)----------------
--------------------------------------------------
Do chara:
Bainim taitneamh as an am agus taisteal in éineacht leat mo bhuíochas a ghabháil le gach rud!
An eine Freundin:
Ich geniesse die Zeit unsrer gemeinsamen Reisen! Ich danke Dir für Alles!

..........................................
Einst hast du mir einen Song geschickt, dessen Text ich nun auf deutsch gefunden habe.und er passt!
..........................................

Jetzt gehört mein Leben mir
Meine Zeit auf Erden ist so kurz
Meine Sehnsucht bringt mich hierher
Was mir fehlte und was ich bekam

Es ist der Weg, den ich wählte
Mein Vertrauen liegt hinter den Worten versteckt
Es hat mir ein kleines Stück gezeigt
Vom Himmel, den ich noch nicht fand

Ich will spüren, dass ich lebe
Jeden Tag, den ich habe
Ich will leben, wie ich es will
Ich will spüren, dass ich lebe
Wissen, ich war gut genug

Ich habe mein Selbst nie verloren
Ich habe es nur schlummern lassen
Vielleicht hatte ich nie eine Wahl
Nur den Willen, zu leben

Ich will nur glücklich sein
Darüber, wie ich bin
Stark und frei sein
Sehen, wie die Nacht zum Tag wird

Ich bin hier
Und mein Leben gehört nur mir
Und der Himmel, den ich suchte
Den finde ich irgendwo

Ich will spüren
Dass ich mein Leben gelebt habe

(Helen Sjöholm/Gabriellas Song)

--------------------------------

Is é an dragan go minic ar na bóithre, i dhoimhneas na samhlaíochta. Ach d'fhéadfadh sé a bheith deas le péirí, ach tá i bhfad níos mó go hálainn!
Der Drache auf Reisen oft geht, in die Tiefen der Phantasie. Allein mag es schön sein, doch viel schöner zu zwein!
--------------------------------
Dragan eitilt!
Eitil an dragan uair i ríocht aisteach
ansin bhuail sé a chréatúr cosúil leis an spiorad go minic
léi anois ag eitilt ar ais go bhféadfadh sé amach as an a bheith
faoi na teorainneacha a thionóil sé uair amháin i dronganna pianful
Leagadh suas gach nasc leis an gcuid pian an lae!
Cé chomh maith saol, an péirí, a eitilt!

Drachenflug
Der Drache einst flog in ein fremdes Reich
dort traf er ein Wesen, ihm im Geiste oft gleich
mit Ihr nun konnt er wieder fliegen heraus aus dem Sein
über Grenzen die ihn einst hielten in schmerzhaften Banden
Gesprengt all die Bande mit ihrer täglichen Pein!
Wie schön war das Leben, das fliegen zu zwein!
(DaL, 13.07.10)


 
Drachenschmerz  
  --------------------------------------------------
Drachenschmerz
(für eine gefiederte Freundin)

Ein Drache einst stürzte in den dunklen Wald,
die Bäume, sie waren wie er schon so alt.
Der grossen Liebe unsagbarer Schmerz
umklammerte eisig sein feuriges Herz.

Da schwebte eine Eule ganz lautlos heran.
Des Drachen tränend rot Augen, die sahen sie nahn.
Dann sprach zu ihm ganz leise der Vogel der Nacht:
"Sag, Reiter der Winde, welch Ding hat dich hierhin gebracht?"

"Der Drachen grösster Feind, der Grossen Liebe Macht!"

Sie sprachen noch lang in der Dunkelheit,
über Leben, Liebe und vergangene Zeit.
Am Morgen, der Drache zum Flug, er war wieder bereit,
er dankte der Eule für ihr Nacht-Geleit:
"So muss ich nun scheiden, doch sehen wir uns bald" ,
worauf er rauschend entflog aus dem uralten Wald.

In tiefster Not eine weise Freundin er fand,
in diesem ihm feindlich gesinnten Land.
Seine Schwingen sie trugen ihn wieder weit fort,
an jenen nur ihm so bekannten Ort.

Hier wollte er warten bis der Liebe unsäglicher Schmerz,
nicht mehr lähmte sein feurig Drachenherz.

(DaL 11-03-10)


Der Stein

Einst lag ein Stein auf weiter Flur! Des Nachts wenn alle Drachen sich erhoben in die Luft, der Stein dort, er glühte, als ob Feuer in ihn fuhr! Dort lag die Seele des Drachen gefangen in der eisgen Gruft.

(DaL 02-02-11)

Jener Stein welcher Jahrzehnte lag ihm auf der Brust, welcher ihm das freie Fliegen seiner Seele unterband, jenen Stein vergrub er, nachdem die Seele frei geworden von all der Last, hoch oben in den Bergen im Schatten der Alten Väter Bäume. Dort wachen sie über jenen Platz damit Keiner ihn je wieder holen würde aus seinem Grab.
Dort auf jenem Hügel in den Bergen liegt begraben das Alte Leben welches ihn gefangen hielt !

(DaL 26-07-12)
 
Der Drache  
  --------------------------------------------------
1. Der Bote....

Der Berg liegt im Dunkeln.
Der Mond ist verborgen.
Das Rauschen von Schwingen
in der Stille erklingt.
Das Blitzen von Augen,
das Funkeln des Boten:

Das Geschöpf des Todes
ist erwacht.
Er sprach hinaus in die finstre Nacht:

"Es leben zwei Seelen in mir: eine, die tötet, und eine, die liebt."

"Es gibt nur einen Weg zu mir –
der führt tiefer hinab...

Meine Seele so tief, tiefer als das tiefste Grab....!"

2. Blut geleckt....

...du hast Blut geleckt..... willst es jetzt wissen.
Die Lust!! Die Fesseln der Gesellschaft ablegen und Dich dem hingeben, was in dir steckt....!!

---Wenn einmal geweckt kann man es nicht mehr loslassen,
...die so gewonnene Freiheit durch Hingabe, dadurch dass man vertrauen muss bis zu Orten die man sich nie erträumen konnte!

Wenn man sich ganz fallenlassen kann, durch Vertrauen in den, der einen führt.

DAS ist das Wahre!!!!

Dies übersteigt das Normale um ein Vielfaches.........denn was vertraust du an?
Dein Leben!




(c)DaL
13.3.10
 
DRACHENLIED---Das Weltentor  
  --------------------------------------------------




DRACHENLIED---Das Weltentor


1. Ich spüre sie schon seit der Dämmerung
die Nacht ist so still und du begreifst nicht warum
der Nebel liegt schwer auf der dunklen See
dort warten drei Drachen, kannst du sie seh'n?

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei, denn ich bin bald fort

2. Durch das Tor siehst du die Steppe der Nacht
wo Feen tanzen bis der Morgen erwacht
wo Wölfe heulen unter blutrotem Mond
und niemand recht weiss, was in dem Sümpfen wohnt

3. Geflügelte Brüder nehmt mich mit
niemals mehr will ich hierher zurück
Ich hab schon fast nicht mehr an euch geglaubt
hier haben sie mir meine Träume geraubt

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei, denn ich bin bald fort

4. Ich seh eine Träne auf deinem Gesicht
sag mir freust du dich denn gar nicht für mich?
Dieses ist deine Welt drum bleibst du hier,
denn das ist das Schicksal von Wesen wie mir.

5. Denn meine Art kann euch doch nicht lieben
wenn wir darauf warten nach Hause zu fliegen
Die Drachen warten schnaubend im Licht
ich muss jetzt geh'n, doch ich denke an dich.

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei,
.... denn jetzt bin ich fort


Text und Melodie: Anna-Verena Weinand
 
Heute waren schon 2 Besucher (4 Hits) hier!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=
Wenn es euch hier gefallen hat, so hinterlasst doch bitte eine Spur un meinen Gästebuch!