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Seelenspiegel

Seelenspiegel - Spiegelscherben


Ein Einblick in Àines Gedankenwelt

Manchmal gibt es Gedanken oder Gefühle, die mich auf ihre Weise berühren. Einige davon habe ich festgehalten - in lyrischer Form,  als Geschichten oder auch einfach so...
Euch, geneigter Gast, einen Einblick gewähren in diese Welt. Wie ein magischer Spiegel vermögen die Worte dem, der auch zwischen den Zeilen liest, einiges über mich erzählen. Manchem jedoch wird es vorkommen, als blicke er in Spiegelscherben...

Áine




An den der die Antwort kennt

Als Kind des Frühlings den Herbst im Haar.
Dem Leben gegeben mit den Zeichen des Todes.
Feuer und Wasser die Elemente,
die einzig sich selbst verzehren.
Liebe und Hass die treibenden Kräfte.
Gnade und Terror zugleich!
Sag, wo ist mein Platz in dieser Welt?
Der Ort wo Gegensätze in Harmonie zusammenwirken?
Ewig auf der Suche bin ich Weltenwanderin.
Entwurzelt.
Gefangen im eigenen Selbst!
Verloren unter Fremden!

Die Vagabundin
(2003)


....ich habe die Antwort erhalten...



Süßes Gift
Zu früh warst Du süßes Gift.
Hast Dich selbst vergiftet.

Süßes Gift.
Bist verloren.
Weißt nicht um deine Macht.

Süße Droge
Heiliger Rausch
Sinnesrausch.

Sehend
Wissend
Ahnungslos.

Lebe!
Lebe!
Stirb in seinen Armen!

...um wieder aufzuerstehen und zu leben.

In Ewigkeit.




Zweifellos zweifelnd - Ein Dialog

V: Teure Freundin, du bist in der Lage zu begreifen, wie sehr all dies ein süßes Gift zu sein vermag. Sag mir, wird es mich berauschen oder verzehren, dass ich in seiner Umarmung den Tod finde, vergiftet in der ahnungslosen Hingabe? Sag mir, wird es eine Auferstehung geben, oder soll es das Ende sein?

A: Unumstößlich ist mein Glaube an jene Wiederauferstehung, Wertester. Doch glaube ich fast nicht, dass ich sie je erlangen könnte. Nicht mehr.

V: Mir wäre es gleich, ob mir ein weiteres Leben vergönnt sei. Doch diese Leben will ich leben und es am liebsten in ein Nirvana verlassen. Du aber wirst Auferstehung erlangen, wenn du an sie glaubst. Dein Gott ist die Liebe. Bitte vergiss das nie.

A: Könnte ich es mir wünschen, so wäre es, dass Maria Magdalena mit IHM entrückt wurde, im Moment ihrer Vereinigung. Nicht Tod und Elend, sondern Hingabe und Leidenschaft. Ich bin die Hure...

V: Hab Dank für deine Poesie, die ich doch so gut verstehen kann, meine Freundin. Nein, du bist keine Hure. Du verschenkst Dich. Geld ist dir unwichtig, dein Lohn ist ein anderer. Du willst den Himmel schon jetzt nach hier unten holen.

A: Von ganzem Herzen wünsche ich es mir. Ich möchte ein Stück Himmel sein für die Menschen, doch für manchen bin ich die Hölle...

V: Den Rausch des Augenblicks kannst Du nicht bewahren, genauso wenig wie ich.




Kennst du den Wind?

Alles begann mit einem Lufthauch.
Sanft war er, warm und zärtlich.

Er spielte in meinem Haar,
und kitzelte mein Ohr mit einem Flüstern:
"Komm!"
Und ich machte mich auf, ihm zu folgen.

Wieder und wieder berührte er mich
sanft - so sanft.
Er war um mich und in mir.
Er schöpfte Kraft aus mir und wuchs.
Aus Sanftheit wurde Stärke.
Fesselnde Stärke.
Er wob mich ein in Fesseln,
die kein Mensch zu sprengen vermag.

Er zerrte an mir - gnadenlos -
und fordernd begann er zu rufen:
"Komm!"
Und ich machte mich auf, ihm zu folgen.

Bald zerrte er, bald hielt er mich zurück.
Brutaler wurde er in seinem Fordern.
Er wuchs zum Sturm,
zerstörerisch und wild.
Ich ließ mich mitreißen
hatte ich eine Wahl? -
und er schrie mich an,
um sich selbst zu übertönen:

"Komm!"

Und ich machte mich auf, ihm zu folgen.Ich war gefangen in jenem Orkan der Leidenschaft.
Er wirbelte mich umher -
zerstörerisch wütend,
heiß entbrannt.
Blind taumelnd stolperte ich ihm hinterher,
gepeitscht von Böen der Lust.

Plötzlich Stille!
Kein Lufthauch rührt sich mehr.Ich verliere den Halt.
Tiefer und tiefer falle ich.
Ich schließe die Augen und warte.
und ich weiß, dass er mich töten wird.
Nur ein Gefühl erfüllt mich noch.
Die Angst, den Sturm nicht mehr spüren zu können...

Kennst du diesen Wind?


 

Fesseln

Deine Fesseln binden mich.
Wie Flammen schneiden sie in mein Fleisch.
Doch was ist Fleisch, wenn einzig noch der Geist lebt?
Du entführst mich in Welten der Hingabe, der Lust.
Schmerzvoll zerreißt mich diese Leidenschaft,
denn mein Geist kann ihre Größe nicht fassen - niemals...
Süß scheint mir der Schmerz
gefangen zu sein
von dir
in dir.
Lass mich nicht wieder frei!
Bitte!

 

Flammenleib

Zungen umschlungen, eintauchen in Träume.
Stöhnend sich winden, gefangen in Lust.
Perlen aufsaugen, die Gier bestimmt Handeln.
Schamvoll errötend, wippende Brust.

An- und ineinander reiben,
warmer Feuchtigkeitserguss.
Lass uns diese Nacht erleben!
Gib du mir den ersten Kuss!

Berühre meinen Flammenleib!
Versink mit mir in Ewigkeit!


 

Geschichte

Geschichte will ich schreiben
blutrot
in meinem Lebensbuch

 

mit dir

will für immer gebannt sein
auf Papier
in meiner Leidenschaft

zu Dir

in deinen Armen gemalt
für immer
in meinem Lebensbuch

bei Dir



in deinen händen geliebt

mein leib in deinen händen
getragen von deiner zärtlichkeit
zwischen den sphären geborgen

geliebt?

mein geist in deinen händen
geführt von deinem licht
in des schmerzes finsternis

geliebt?

meine lust in deinen händen
geschenkt durch deine berührung
für stunden entrückt

geliebt?

meine freude in deinen händen
gegeben durch dein lächeln
in ewigkeit gefangen

geliebt


...ursprünglich hatten diese Zeilen ein anderes Ende. Doch als ich sie seit längerem wieder einmal las, verlangte es mich danach, das Gedicht zu verändern...



Der Tod hat blaue Augen...


Der Tod hat blaue Augen.
Himmelblaue Augen.
Wie ein Novembermorgenhimmel.

Wussten sie,
wenn er singt bluten den Sterblichen die Herzen.
Wie Glas zerspringen ihre Seelen
in der Reinheit des Klangs.

Warum ich so viel über den Tod spreche?
Haben sie ihn jemals
gespürt,
geschmeckt,
gehört?

Man kann ihn nicht hören?
SIE können ihn nicht hören,
weil sie nicht zuhören wollen.
Sie fürchten ihn.

Was wäre, wenn er ihnen sagt,
daß er sie liebt?
Sie würden es nicht hören wollen.

Wissen sie, er ist traurig.
Es schmerzt ihn, daß ihm niemand zuhört.

Er ist so sanft -
so zart und süß sind seine Worte.

Herzen bluten, wenn sie ihn hören.
Der Grund?
Nein, er verletzt sie nicht!
Es ist der Schmerz der Sterblichen.
Der Schmerz, daß sie ihn so lange entbehren mussten.
Der Schmerz, ihn so lange ungehört gelassen zu haben...



Küss mich, süßer Tod

Ich ruht, in meinem Geist noch Kind,
In tiefer nächt`ger Ruh,
Da wars als trüg der kalte Wind
Mir ferne Worte zu.

Mein Haupt ich hob und lauschte dir.
"Komm her, es ist soweit!"
Das sprach der Wind, so war es mir,
"Vorrüber ist dein Leid!"

Ich folgte deinem sanften Wort,
Ich flog durch Zeit und Raum,
Erreichte schließlich jenen Ort,
Den oft ich sah im Traum.

Im Silberschein in finstrer Nacht,
Da stand ich da vor dir.
Du schicktest zu mir deine Macht,
Dein Geist, er rief nach mir.

"Komm näher!" sprachst du "Komm nur her!"
Ich trat an dich heran.
Mein Atem, von Verlangen schwer
An deiner Brust zerrann.

Ich atme deinen süßen Duft,
Er raubt mir fast den Sinn,
Und in der kühlen, dunklen Luft
Geb ich mich deiner hin.

In Flammen steht mein kalter Leib,
Er liegt im Morgenrot.
So bleich und fein bin ich dein Weib.
Komm, küss mich, süßer Tod!



 

Fàilte! Thig a-staigh! Willkommen, Komm herein!  
  So seid ihr nun in Draigs Drachenwelt,
Dies ist keine "normale" BDSM-Seite sondern eher ein Spiegel meiner selbst,....!!!
Doch bin ich vom SM geprägt und trage es in mir!!

Inzwischen fertige ich auch Peitschen und SM-Equipment selbst an. Im Moment in Kleinserien mit Vorbestellung.
Die Produktpalette wird immer weiter ausgebaut.

Das Esslinger "Studio-TBZ" gehört zu meinen treuesten Kunden und Hauptabnehmern --- http://www.studio-tbz.com

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Nun bin ich mitten im Aufarbeiten
der letzten Monate,..
positives wie negatives,
wobei in den letzen Wochen
das positive bei weitem überwiegt,
zumindest im privaten Bereich!
Es wird sich hier wohl einiges ändern
manche Seite wird sich umgestalten,...
bitte habt Geduld!

Ich bin hochgeflogen.abgestürzt,
Gefühlswogen
-Schmerz, Hoffnung, Leid ,
Enttäuschung,
was folgt?-

DAS WIEDER ERWACHEN AUFSTEHN
UND
DAS ERNEUTE ABHEBEN UND FLIEGEN:
::hoffentlich ohne allzu baldigen Absturz!
------------------
Der ruhelose, doch nun wieder
fliegende und tanzende Drache, Draig
-------------...


Sommer 2012

Ein wunderbares Jahr liegt nun hinter mir,..ein Jahr voller wunderbarer Momente mit einem Menschen, welcher all dies mit mir teilt!!

Alles läuft gut,.
..und so gehts mir grade auch gut,...!
ein Flug welcher nun seit über einem Jahr immer schöner wird!!


Hier in den Boxen findet ihr immer wieder
Neuigkeiten und Gedichte,
die ich mir von der Seele schreibe!


Wie z.B. Gedichte oder ähnliches von
Dingen welche mir in der Seele brennen!

 
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Draig a Lochlainn-Die Reisen und Flüge in die Welt der Phantasie und Lust!  
  Tha an t-ainm Draig a Lochlainn orm!!
(gälisch für: Mein Name ist Drache aus dem Nordland)----------------
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Do chara:
Bainim taitneamh as an am agus taisteal in éineacht leat mo bhuíochas a ghabháil le gach rud!
An eine Freundin:
Ich geniesse die Zeit unsrer gemeinsamen Reisen! Ich danke Dir für Alles!

..........................................
Einst hast du mir einen Song geschickt, dessen Text ich nun auf deutsch gefunden habe.und er passt!
..........................................

Jetzt gehört mein Leben mir
Meine Zeit auf Erden ist so kurz
Meine Sehnsucht bringt mich hierher
Was mir fehlte und was ich bekam

Es ist der Weg, den ich wählte
Mein Vertrauen liegt hinter den Worten versteckt
Es hat mir ein kleines Stück gezeigt
Vom Himmel, den ich noch nicht fand

Ich will spüren, dass ich lebe
Jeden Tag, den ich habe
Ich will leben, wie ich es will
Ich will spüren, dass ich lebe
Wissen, ich war gut genug

Ich habe mein Selbst nie verloren
Ich habe es nur schlummern lassen
Vielleicht hatte ich nie eine Wahl
Nur den Willen, zu leben

Ich will nur glücklich sein
Darüber, wie ich bin
Stark und frei sein
Sehen, wie die Nacht zum Tag wird

Ich bin hier
Und mein Leben gehört nur mir
Und der Himmel, den ich suchte
Den finde ich irgendwo

Ich will spüren
Dass ich mein Leben gelebt habe

(Helen Sjöholm/Gabriellas Song)

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Is é an dragan go minic ar na bóithre, i dhoimhneas na samhlaíochta. Ach d'fhéadfadh sé a bheith deas le péirí, ach tá i bhfad níos mó go hálainn!
Der Drache auf Reisen oft geht, in die Tiefen der Phantasie. Allein mag es schön sein, doch viel schöner zu zwein!
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Dragan eitilt!
Eitil an dragan uair i ríocht aisteach
ansin bhuail sé a chréatúr cosúil leis an spiorad go minic
léi anois ag eitilt ar ais go bhféadfadh sé amach as an a bheith
faoi na teorainneacha a thionóil sé uair amháin i dronganna pianful
Leagadh suas gach nasc leis an gcuid pian an lae!
Cé chomh maith saol, an péirí, a eitilt!

Drachenflug
Der Drache einst flog in ein fremdes Reich
dort traf er ein Wesen, ihm im Geiste oft gleich
mit Ihr nun konnt er wieder fliegen heraus aus dem Sein
über Grenzen die ihn einst hielten in schmerzhaften Banden
Gesprengt all die Bande mit ihrer täglichen Pein!
Wie schön war das Leben, das fliegen zu zwein!
(DaL, 13.07.10)


 
Drachenschmerz  
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Drachenschmerz
(für eine gefiederte Freundin)

Ein Drache einst stürzte in den dunklen Wald,
die Bäume, sie waren wie er schon so alt.
Der grossen Liebe unsagbarer Schmerz
umklammerte eisig sein feuriges Herz.

Da schwebte eine Eule ganz lautlos heran.
Des Drachen tränend rot Augen, die sahen sie nahn.
Dann sprach zu ihm ganz leise der Vogel der Nacht:
"Sag, Reiter der Winde, welch Ding hat dich hierhin gebracht?"

"Der Drachen grösster Feind, der Grossen Liebe Macht!"

Sie sprachen noch lang in der Dunkelheit,
über Leben, Liebe und vergangene Zeit.
Am Morgen, der Drache zum Flug, er war wieder bereit,
er dankte der Eule für ihr Nacht-Geleit:
"So muss ich nun scheiden, doch sehen wir uns bald" ,
worauf er rauschend entflog aus dem uralten Wald.

In tiefster Not eine weise Freundin er fand,
in diesem ihm feindlich gesinnten Land.
Seine Schwingen sie trugen ihn wieder weit fort,
an jenen nur ihm so bekannten Ort.

Hier wollte er warten bis der Liebe unsäglicher Schmerz,
nicht mehr lähmte sein feurig Drachenherz.

(DaL 11-03-10)


Der Stein

Einst lag ein Stein auf weiter Flur! Des Nachts wenn alle Drachen sich erhoben in die Luft, der Stein dort, er glühte, als ob Feuer in ihn fuhr! Dort lag die Seele des Drachen gefangen in der eisgen Gruft.

(DaL 02-02-11)

Jener Stein welcher Jahrzehnte lag ihm auf der Brust, welcher ihm das freie Fliegen seiner Seele unterband, jenen Stein vergrub er, nachdem die Seele frei geworden von all der Last, hoch oben in den Bergen im Schatten der Alten Väter Bäume. Dort wachen sie über jenen Platz damit Keiner ihn je wieder holen würde aus seinem Grab.
Dort auf jenem Hügel in den Bergen liegt begraben das Alte Leben welches ihn gefangen hielt !

(DaL 26-07-12)
 
Der Drache  
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1. Der Bote....

Der Berg liegt im Dunkeln.
Der Mond ist verborgen.
Das Rauschen von Schwingen
in der Stille erklingt.
Das Blitzen von Augen,
das Funkeln des Boten:

Das Geschöpf des Todes
ist erwacht.
Er sprach hinaus in die finstre Nacht:

"Es leben zwei Seelen in mir: eine, die tötet, und eine, die liebt."

"Es gibt nur einen Weg zu mir –
der führt tiefer hinab...

Meine Seele so tief, tiefer als das tiefste Grab....!"

2. Blut geleckt....

...du hast Blut geleckt..... willst es jetzt wissen.
Die Lust!! Die Fesseln der Gesellschaft ablegen und Dich dem hingeben, was in dir steckt....!!

---Wenn einmal geweckt kann man es nicht mehr loslassen,
...die so gewonnene Freiheit durch Hingabe, dadurch dass man vertrauen muss bis zu Orten die man sich nie erträumen konnte!

Wenn man sich ganz fallenlassen kann, durch Vertrauen in den, der einen führt.

DAS ist das Wahre!!!!

Dies übersteigt das Normale um ein Vielfaches.........denn was vertraust du an?
Dein Leben!




(c)DaL
13.3.10
 
DRACHENLIED---Das Weltentor  
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DRACHENLIED---Das Weltentor


1. Ich spüre sie schon seit der Dämmerung
die Nacht ist so still und du begreifst nicht warum
der Nebel liegt schwer auf der dunklen See
dort warten drei Drachen, kannst du sie seh'n?

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei, denn ich bin bald fort

2. Durch das Tor siehst du die Steppe der Nacht
wo Feen tanzen bis der Morgen erwacht
wo Wölfe heulen unter blutrotem Mond
und niemand recht weiss, was in dem Sümpfen wohnt

3. Geflügelte Brüder nehmt mich mit
niemals mehr will ich hierher zurück
Ich hab schon fast nicht mehr an euch geglaubt
hier haben sie mir meine Träume geraubt

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei, denn ich bin bald fort

4. Ich seh eine Träne auf deinem Gesicht
sag mir freust du dich denn gar nicht für mich?
Dieses ist deine Welt drum bleibst du hier,
denn das ist das Schicksal von Wesen wie mir.

5. Denn meine Art kann euch doch nicht lieben
wenn wir darauf warten nach Hause zu fliegen
Die Drachen warten schnaubend im Licht
ich muss jetzt geh'n, doch ich denke an dich.

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei,
.... denn jetzt bin ich fort


Text und Melodie: Anna-Verena Weinand
 
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