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Mögest du auf deinen Wegen Freunde finden .
Die
Führung der Engel und das Geleit der Geister deiner
Ahnen !

Féidir leat teacht ar do chairde i bealaí.
An
Treoir ar an haingle agus na biotáillí do sheoladh
Sinsear!






Gun cuireadh do chupa thairis le slàinte agus
sonas.


Möge dein Kelch mit Gesundheit und Glück
überfüllt sein.






Diese Wollust ist so intensiv, dass nichts
ihr Abbruch tun und
verhindern könnte, dass die dienende Person
bei ihrem
Genuss in den siebenten Himmel versetzt
wird.
Keine andere Lust kann es mit ihr aufnehmen
keine kann beide Teile, die ihr frönen, so
vollständig befriedigen, und es ist für
einen, der sie einmal genossen hat,
schwierig, sich je wieder einer anderen
zuzuwenden

>>Donatien Alphonse François, Marquis de Sade <<




Drachen sind treu,
sie werden niemals ganz vergessen.
Drachen sind wissend,
denn sie träumen die Zeit.
Drachen sind achtsam,
sie stützen die Welten.
Und Drachen sind Wesen,
verletzlich und scheu.
Drachen folgen ihrem Herzen,
so wie der Wind ruft Stürme herbei.
Drachen bleiben aufrecht
auch wenn es sie entzweit .
Drachen bewahren die ihren auf ewig
Denn Drachen sind anders,
doch stets sind sie treu



Herausgerissen aus einer längst vergangenen Welt

Hineingeworfen in eine Welt die die meine nie sein wird….

Getragen von den Schwingen der Erinnerung

Begleitet von Träumen einer vergangenen Zeit

Gequält von der Frage nach dem Sinn des Seins

Ruhelos wandeln auf der Reise durch die Welten

Vorangetrieben von einer unstillbaren Sehnsucht

Auf der ewigen Suche nach einem unbekannten Ziel


Mögen die Götter den Schwingen der Drachen die Kraft geben die schweren Hürden dieses unwürdigen Lebens zu überwinden

(Verfasser:des Drachen Engel 10.Dezember 2009)



mazu jiko o shire shikoshite hoka o shire
Erkenne zuerst dich selbst, dann den Anderen.



Gefährlich müßt's dem Tempel sein,
Wenn in dem Land der Ketzerei
Die klugen Bürger würden frei,
Weil alsbald der hell're Geist
Sich los von jeder Fessel reißt,
So ihm die List hat angelegt,
Und blöder Glaube ruhig trägt.
»Dünkt sich, wo Babba dominiert,
Und unsre Lehre noch floriert,
Auch frei ein Volk in solchen Landen;
Wir halten es in sichren Banden.
Hier aber, deckend unser Treiben,
Muß fort und fort die Knechtschaft bleiben, Bis durch Gewalt und Trotz und
List Verbannt der letzte Ketzer ist.« So dachte er und sandte stracks Zu
Grimbart, seinem Vetter Dachs, Den, weil derselbe auch nichts taugte, Er zum
Spione nur gebrauchte, Und dafür aus des Staates Kasse Sich Gold entnahm in
großer Masse.








Achte meine Grenzen!
Begleite mich auf meinem Weg, aber führe mich nicht auf den Deinen.
Schenke mir deine Erfahrungen, aber lass mich meine eigenen machen.
Gib mir deine Fragen, aber nicht deine Antworten.
schreib mir ein Gedicht, aber lass es mich selbst lesen
sing mir ein Lied, aber gib nicht den Ton an!
Umarme mich, wenn du mich triffst, aber halte mich nicht fest.
Es ist wunderbar, dass es dich gibt, wie du bist.
doch ich bin ein anderer.
Es ist wunderbar, wenn ich so sein kann, wie ich sein möchte!
Ich bin ich und Du bist du.
Ich bin nicht auf der
Welt, um deinen Erwartungen zu genügen
und Du bist nicht auf der Welt, um meinen Erwartungen zu genügen.
Ich bin ich und Du bist du.








Ich will, dass du mir zuhörst, ohne über mich zu urteilen / Ich will, dass du mir die Meinung sagst, ohne mir Ratschläge zu erteilen / Ich will, dass du mir vertraust, ohne etwas zu erwarten / Ich will, dass du mir hilfst, ohne für mich zu entscheiden / Ich will, dass du für mich sorgst, ohne mich zu erdrücken / Ich will, dass du mich siehst, ohne dich in mir zu sehen / Ich will, dass du mich umarmst, ohne mir den Atem zu rauben / Ich will, dass du mir Mut machst, ohne mich zu bedrängen / Ich will, dass du mich hältst, ohne mich festzuhalten / Ich will, dass du mich beschützt, aufrichtig / Ich will, dass du dich näherst, doch nicht als Eindringling / Ich will, dass du all das kennst, was dir an mir missfällt, / dass du all das akzeptierst… versuch es nicht zu ändern / Ich will, dass du weißt... dass du heute auf mich zählen kannst.... / Bedingungslos.

Was Jorge vergessen hat, sind folgende Zeilen:

Ich will, dass du weisst, dass auch ich nicht erwarte, dass du das kannst / Ich will, dass du weisst, dass ich dich nicht ändern will / Ich will, dass du weisst, dass ich dich liebe.




 DER WAHRE WERT DES RINGS

Wir hatten darüber gesprochen, wie wichtig es ist, Anerkennung und Wertschätzung von außen zu bekommen. Jorge hatte mir Maslows Theorie der hierarchisch angeordneten Bedürfnisse erklärt.
Wir alle gründen unsere Selbsteinschätzung darauf, wie sehr wir von anderen gemocht und respektiert werden. An diesem Tag hatte ich mich darüber beklagt, weder von meinen Eltern richtig für voll genommen zu werden, noch als der beste Kumpel meiner Freunde zu gelten und auch auf der Arbeit nicht die rechte Anerkennung zu bekommen.

»Es gibt da eine alte Geschichte«, sagte der Dicke und reichte mir den Mate, damit ich ihn aufgoß, »die handelt von einem jungen Mann, der einen Weisen um Hilfe ersucht. Dein Problem scheint mir dem seinen zu ähneln.«

»MEISTER, ICH BIN gekommen, weil ich mich so wertlos fühle, daß ich überhaupt nichts mit mir anzufangen weiß. Man sagt, ich sei ein Nichtsnutz, was ich anstelle, mache ich falsch, ich sei ungeschickt und dumm dazu. Meister, wie kann ich ein besserer Mensch werden? Was kann ich tun, damit die Leute eine höhere Meinung von mir haben?«
Ohne ihn anzusehen, sagte der Meister: »Es tut mir sehr leid, mein Junge, aber ich kann dir nicht helfen, weil ich zuerst mein eigenes Problem lösen muß. Vielleicht danach …«
Er machte eine Pause und fügte dann hinzu: »Wenn du zuerst mir helfen würdest, könnte ich meine Sache schneller zu Ende bringen und mich im Anschluß eventuell deines Problems annehmen.«
»S … sehr gerne, Meister«, stotterte der junge Mann und spürte, wie er wieder einmal zurückgesetzt und seine Bedürfnisse hintangestellt wurden.
»Also gut«, fuhr der Meister fort. Er zog einen Ring vom kleinen Finger seiner linken Hand, gab ihn dem Jungen und sagte: »Nimm das Pferd, das draußen bereitsteht, und reite zum Markt. Ich muß diesen Ring verkaufen, weil ich eine Schuld zu begleichen habe. Du mußt unbedingt den bestmöglichen Preis dafür erzielen, und verkauf ihn auf keinen Fall für weniger als ein Goldstück. Geh und kehr so rasch wie möglich mit dem Goldstück zurück.«
Der Junge nahm den Ring und machte sich auf den Weg. Kaum auf dem Markt angekommen, pries er ihn den Händlern an, die ihn mit einigem Interesse begutachteten, bis der Junge den verlangten Preis nannte.
Als er das Goldstück ins Spiel brachte, lachten einige, die anderen wandten sich gleich ab, und nur ein einziger alter Mann war höflich genug, ihm zu erklären, daß ein Goldstück viel zu wertvoll sei, um es gegen einen Ring einzutauschen. Entgegenkommend bot ihm jemand ein Silberstück an, dazu einen Kupferbecher, aber der Junge hatte die Anweisung, nicht weniger als ein Goldstück zu akzeptieren, und lehnte das Angebot ab.
Nachdem er das Schmuckstück jedem einzelnen Marktbesucher gezeigt hatte, der seinen Weg kreuzte –und das waren nicht weniger als hundert –, stieg er, von seinem Mißerfolg vollkommen niedergeschlagen, auf sein Pferd und kehrte zurück.
Wie sehr wünschte sich der Junge, ein Goldstück zu besitzen, um es dem Meister zu überreichen und ihn von seinen Sorgen zu befreien, damit der ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen konnte.
Er betrat das Zimmer.
»Meister«, sagte er, »es tut mir leid. Das, worum du mich gebeten hast, kann ich unmöglich leisten. Vielleicht hätte ich zwei oder drei Silberstücke dafür bekommen können, aber es ist mir nicht gelungen, jemanden über den wahren Wert des Ringes hinwegzutäuschen.«
»Was du sagst, ist sehr wichtig, mein junger Freund«, antwortete der Meister mit einem Lächeln. »Wir müssen zuerst den wahren Wert des Rings in Erfahrung bringen. Steig wieder auf dein Pferd und reite zum Schmuckhändler. Wer könnte den Wert des Rings besser einschätzen als er? Sag ihm, daß du den Ring verkaufen möchtest, und frag ihn, wieviel er dir dafür gibt. Aber was immer er dir auch dafür bietet: Du verkaufst ihn nicht. Kehr mit dem Ring hierher zurück.«
Und erneut machte sich der Junge auf den Weg.
Der Schmuckhändler untersuchte den Ring im Licht einer Öllampe, er besah ihn durch seine Lupe, wog ihn und sagte:
»Mein Junge, richte dem Meister aus, wenn er jetzt gleich verkaufen will, kann ich ihm nicht mehr als achtundfünfzig Goldstücke für seinen Ring geben.«
»Achtundfünfzig Goldstücke?« rief der Junge aus.
»Ja«, antwortete der Schmuckhändler. »Ich weiß, daß man mit etwas Geduld sicherlich bis zu siebzig Goldstücke dafür bekommen kann, aber wenn es ein Notverkauf ist …«
Aufgewühlt eilte der Junge in das Haus des Meisters zurück und erzählte ihm, was geschehen war.
»Setz dich«, sagte der Meister, nachdem er ihn angehört hatte. »Du bist wie dieser Ring: ein Schmuckstück, kostbar und einzigartig. Und genau wie bei diesem Ring kann deinen wahren Wert nur ein Fachmann erkennen. Warum irrst du also durch dein Leben und erwartest, daß jeder x-beliebige um deinen Wert weiß?«
Und noch während er dies sagte, streifte er sich den Ring wieder über den kleinen Finger der linken Hand.




 






 

EINIGE GÄLISCHE SPRÜCHE 


Gum biodh ràth le do thurus.
Möge deine Suche erfolgreich sein.

Deagh-bheus, slàinte, sonas agus beartas! oder Deagh-bheus, slàinte, saoidhreas, sonas.
Tugend, Gesundheit, Reichtum und Glück!

Thig àrd-indhe bho gheur-bheach dachadh, dèan sin air an t-sreath dhiamhàir Cheilteach seo. Lean i dho A gu B.
(Der Text befindet sich in einem keltischen Muster auf dem sog. Stein der Rossie-Abtei [Rossi Priory Stone] in Schottland)
Die Kraft der Konzentration kann Erfolg bringen, versuch es selbst und verfolge die Linie dieser heiligen keltischen Schnur von A bis B.

Thig sealbh a'dichioll gabh beachd fair an t-sreath dhiamhair Cheilteach seo. Cum oirre dho A gu B.
(Ähnliche Inschrift auf einem keltischen Stein, genannt Groundle Stone, Insel Man)
Die Kraft der Konzentration kann Erfolg bringen, versuch es selbst und verfolge die Linie dieser heiligen keltischen Schnur von A bis B.

Gun robh dion air t-ionmhas.
Möge das, was du schätzest, sicher sein.

Gun till do cheum, as gach ceàrn, fo rionnag-iùil an dachaidh.
Mögen deine Schritte von allen Enden der Welt unter Führung des Heimatsterns heimfinden.

Gum fosglach dorus na bliadhna ùire chum sìth, sonas is sàmchair.
(Auf einer keltisch gemusterten Tür)
Möge dir die Tür des kommenden Jahres den Weg zu Frieden, Glück und stillem Zufriedensein öffnen.

Sian is rath màth na crùdha ort fhein is do chuideachd.
(Auf einem gemusterten Hufeisen)
Möge der gesegnete Heilzauber und Glück des Hufeisens bei dir und den deinigen sein.
Blianna mhath ùr.
Ein Gutes Neues Jahr.

Gun cuireadh do chupa thairis le slàinte agus sonas.
(Auf einem gemusterten Kelch)
Möge dein Kelch mit Gesundheit und Glück überfüllt sein.

Gum biodh Eòin Gràidh nan Gàidheal fillte ri dealbh fo bheatha.
(In einem alten keltischen Vogelmuster)
Mögen die "Vögel der Freundschaft der Gälen" für immer im Muster deines Lebens eingewebt sein.

Gun dìonadh sibh Dia agus an taigh leotha!
Gott schütze Euch und Euer Haus!













Gesammelte Weisheiten:




Wenn Du etwas liebst, dann lass es
los,
kehrt es zu Dir zurück, gehört es
Dir,
wenn nicht, hat es Dir nie
gehört....
Wenn Dir etwas wirklich wichtig
ist,
dann kämpfe mit Deinem ganzen
Herzen,
aber hör auf, wenn es Dich kaputt
macht!
-----------------------------------
-----------

Wenn du verletzt und enttäuscht
werden möchtest, dann liebe. Wenn
du geliebt und vermisst werden
möchtest, dann stirb.


Zeige nie, wie schlecht es Dir geht
- es ist nicht
wirklich von Interesse. Zeige nie,
wie gut es Dir geht
- es könnte ausgenutzt werden.
Zeige nie, was Du
fühlst
- es macht Dich verletzbar. Zeige
immer Deine Hülle -
sie wird alle begeistern und Du
wirst bewundert. Doch
nur wer ohne zu fragen merkt, dass
es Dir schlecht
geht, Dir eine Freude bereitet
damit es Dir besser als
gut geht, Deine Gefühle zu schätzen
weiß und erwidert,
nur diese Person wird Dir die Hülle
runterreißen, Dein
Herz nehmen und es behüten wie das
Eigene!

Wenn dir jemand weh tut, verzeih
ihm und versteh! Denn
es geht ihm selbst nicht gut, sonst
tät er dir nicht
weh! Man kann die Augen schließen
und trotzdem
geschehen Dinge. Man kann schreien,
trotzdem wird man
nicht verstanden. Man kann weinen
und trotzdem ändern
sich Situationen nicht. Man kann
versuchen zu
vertrauen
und trotzdem enttäuscht werden. Man
kann versuchen zu
vergessen und trotzdem bleiben
schmerzende
Erinnerungen. Man kann vor
Problemen in Träume
flüchten, trotzdem wacht man immer
wieder auf . Man
kann versuchen zu lachen, trotzdem
bleibt man traurig.
Man kann das Licht suchen und sich
trotzdem in der
Dunkelheit verirren. Man kann eine
helfende Hand
sehen,
sich trotzdem aus Angst vor
Enttäuschung abwenden. Man
kan resignieren, sich selbst
zerstören doch man kann
auch versuchen, ein letztes mal
aufzustehen,
aufzustehen und zu kämpfen




Menschen, die man vergessen hat,
kann man nicht lieben,Menschen die man liebt, kann man nicht vergessen.

Nimm dich an. Sei du die, die du bist. Sei du der, der du bist. Erst dann fängst du an, zu werden, was du sein möchtest.
Versteh deine Schwächen, erst dann kannst du mit ihnen arbeiten und sie zu Stärken verwandeln. Setz deine Stärken so ein, dass du noch zerbrechlich bleibst, und niemand unnötig abschreckst. Achte auf deine Unsicherheiten, sie öffnen dir Wege in neues Land.

Auch deine Schmerzen und Ängste sind ganz deine eigenen. Niemand erlebt sie so wie du. Doch durch sie wirst du verstehen, warum andere so leiden.

In deinen Schmerzen und Ängsten sind Möglichkeiten und Angebote, die Tiefe des Lebens zu begreifen. Du lebst nicht allein. Sprachlos leiden viele um dich und wünschen sich sehnlichst die Stimme eines Menschen, der sich selbst entdeckt hat und etwas versteht von den Zusammenhängen zwischen Leiden und Wachsen.

Geh in deine Schmerzen und Ängste. Wenn du sie verstehst, bist du den andern ein Stück näher.

Niemand hat deine Fingerabdrücke. Niemand hat deine Stimme. Niemand sagt so "ich liebe dich" wie du. Niemand glaubt wie du. Niemand denkt so ans Sterben wie du. Niemand hat deine Geschichte. Niemand spürt die gleiche Trauer, das gleiche Glück wie du.

Niemand ist wie du. Niemand in deinem Land, auf deinem Kontinent, auf dem dritten Planeten dieses Sonnensystems, in der Galaxie, die wir die Milchstrasse nennen. Niemand, weil du einmalig bist.



Am Fenster

Text: Hildegard Maria Rauchfuß

Einmal wissen,
dieses bleibt für immer.
Ist nicht Rausch
der schon die Nacht verklagt.
Ist nicht Farbenschmelz,
noch Kerzenschimmer.
Von dem Grau des Morgens längst verjagt.
Einmal fassen,
tief im Blute fühlen.
Dies ist mein und es ist nur durch dich.
Nicht die Stirne mehr am Fenster kühlen.
Dran ein Nebel schwer vorüber strich.
Einmal fassen, tief im Blute fühlen,
dies ist mein und es ist nur durch dich.
Klagt ein Vogel, ach, auch mein Gefieder
nässt der Regen, flieg ich durch die Welt.





Übersetzung für DRACHE  
  Afrikanisch
 Nrgwenya
  
  Arabisch
 Ah-teen (pl. Tah-neen)
  
  Bulgarisch
 Dragon
  
  Katalanisch
 Drac
  
  Chinesisch
 Lung/Long, Liung (Hakka dialekt), chen
   
  Kroatisch/Serbisch

zmaj (ausgesprochen "zmai" meint Drachen), azdaja (ausgesprochen "azhdaya"meint Hydra)
  
  Dänisch
 Drage
  
  Deutsch
 Drache, Lindwurm
  
  Elfisch/Drollisch
 Tagnik'zur
  
  Englisch
 dragon
  
  Englisch (mittel)
 dragun, dragoun
  
  Estnisch
 Draakon, Lohe, Lohemadu oder Tuuleuss (Luft Schlange)
  
  Euskerisch (Dialekt des Baskenlandes)
 Erensuge
  
  Faeroeisch
 Dreki, Flogdreki, Fraenarormur
  
  Finnisch
 Lohikäärme
  
  Französisch
 Dragon,Dragun, Dargon
  
  Gaelic
 Arach
  
  Griechisch
 Drakon, Drako
  
  Hawaiianisch
 Kelekona, (pl.: Na Kelekona)
  
  Hebräisch
 drakon (pl.: Drakonim), Tanniym
  
  Holländisch
 Draak
  
  Isländisch
 Dreki
  
  Indonesisch
 Naga
  
  Iranisch
 Ejdeha
  
  Islamisch
 Th'uban, Tinnin
  
  Italienisch
 Drago, Dragone, Volante, Dragonessa
  
  Japanisch
 Ryu, Tatsu
  
  Klingonisch
 Lung'a' puv (ausgesprochen) loong-AH poov) "Fliegende große Eidechse"
  
  Koreanisch
 Yong
  
  Lateinisch
 Draco, Dracon, Draco, Dragon, Dragoon, Serpent, Serpens
  
  Luxemburgisch
 Draach
  
  Neuseeländisch (Maori)
 Tarakona
  
  Norse
 ormr
  
  Norsk
 drake, dragonet, liten drake
  
  Norwegisch
 Drake
  
  Philippinisch
 Männlich: Dragon-kurzes o-,
Weibl: Dragona -mit jeweils kurzem a und o
  
  Polnisch
 Smok
  
  Portugisisch
 Dragão
  
  Roman
 draco
  
  Rumänisch
 Dragon, Zmeu , Dracul, Drakul
  
  Russisch
 Drakon
  
  Spanisch
 Dragón
  
  Schwedisch
 Drake, Lindworm
  
  Tagalogisch
 Drakón
  
  Türkisch
 Ejderha
  
  Ungarisch
 Sarkany
  
  Vietnamesisch
 Long (Hochsprache),Rng (Umgangssprache)
  
  Walisisch
 Draig
Fàilte! Thig a-staigh! Willkommen, Komm herein!  
  So seid ihr nun in Draigs Drachenwelt,
Dies ist keine "normale" BDSM-Seite sondern eher ein Spiegel meiner selbst,....!!!
Doch bin ich vom SM geprägt und trage es in mir!!

Inzwischen fertige ich auch Peitschen und SM-Equipment selbst an. Im Moment in Kleinserien mit Vorbestellung.
Die Produktpalette wird immer weiter ausgebaut.

Das Esslinger "Studio-TBZ" gehört zu meinen treuesten Kunden und Hauptabnehmern --- http://www.studio-tbz.com

--------------------------------------------------
Nun bin ich mitten im Aufarbeiten
der letzten Monate,..
positives wie negatives,
wobei in den letzen Wochen
das positive bei weitem überwiegt,
zumindest im privaten Bereich!
Es wird sich hier wohl einiges ändern
manche Seite wird sich umgestalten,...
bitte habt Geduld!

Ich bin hochgeflogen.abgestürzt,
Gefühlswogen
-Schmerz, Hoffnung, Leid ,
Enttäuschung,
was folgt?-

DAS WIEDER ERWACHEN AUFSTEHN
UND
DAS ERNEUTE ABHEBEN UND FLIEGEN:
::hoffentlich ohne allzu baldigen Absturz!
------------------
Der ruhelose, doch nun wieder
fliegende und tanzende Drache, Draig
-------------...


Sommer 2012

Ein wunderbares Jahr liegt nun hinter mir,..ein Jahr voller wunderbarer Momente mit einem Menschen, welcher all dies mit mir teilt!!

Alles läuft gut,.
..und so gehts mir grade auch gut,...!
ein Flug welcher nun seit über einem Jahr immer schöner wird!!


Hier in den Boxen findet ihr immer wieder
Neuigkeiten und Gedichte,
die ich mir von der Seele schreibe!


Wie z.B. Gedichte oder ähnliches von
Dingen welche mir in der Seele brennen!

 
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Draig a Lochlainn-Die Reisen und Flüge in die Welt der Phantasie und Lust!  
  Tha an t-ainm Draig a Lochlainn orm!!
(gälisch für: Mein Name ist Drache aus dem Nordland)----------------
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Do chara:
Bainim taitneamh as an am agus taisteal in éineacht leat mo bhuíochas a ghabháil le gach rud!
An eine Freundin:
Ich geniesse die Zeit unsrer gemeinsamen Reisen! Ich danke Dir für Alles!

..........................................
Einst hast du mir einen Song geschickt, dessen Text ich nun auf deutsch gefunden habe.und er passt!
..........................................

Jetzt gehört mein Leben mir
Meine Zeit auf Erden ist so kurz
Meine Sehnsucht bringt mich hierher
Was mir fehlte und was ich bekam

Es ist der Weg, den ich wählte
Mein Vertrauen liegt hinter den Worten versteckt
Es hat mir ein kleines Stück gezeigt
Vom Himmel, den ich noch nicht fand

Ich will spüren, dass ich lebe
Jeden Tag, den ich habe
Ich will leben, wie ich es will
Ich will spüren, dass ich lebe
Wissen, ich war gut genug

Ich habe mein Selbst nie verloren
Ich habe es nur schlummern lassen
Vielleicht hatte ich nie eine Wahl
Nur den Willen, zu leben

Ich will nur glücklich sein
Darüber, wie ich bin
Stark und frei sein
Sehen, wie die Nacht zum Tag wird

Ich bin hier
Und mein Leben gehört nur mir
Und der Himmel, den ich suchte
Den finde ich irgendwo

Ich will spüren
Dass ich mein Leben gelebt habe

(Helen Sjöholm/Gabriellas Song)

--------------------------------

Is é an dragan go minic ar na bóithre, i dhoimhneas na samhlaíochta. Ach d'fhéadfadh sé a bheith deas le péirí, ach tá i bhfad níos mó go hálainn!
Der Drache auf Reisen oft geht, in die Tiefen der Phantasie. Allein mag es schön sein, doch viel schöner zu zwein!
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Dragan eitilt!
Eitil an dragan uair i ríocht aisteach
ansin bhuail sé a chréatúr cosúil leis an spiorad go minic
léi anois ag eitilt ar ais go bhféadfadh sé amach as an a bheith
faoi na teorainneacha a thionóil sé uair amháin i dronganna pianful
Leagadh suas gach nasc leis an gcuid pian an lae!
Cé chomh maith saol, an péirí, a eitilt!

Drachenflug
Der Drache einst flog in ein fremdes Reich
dort traf er ein Wesen, ihm im Geiste oft gleich
mit Ihr nun konnt er wieder fliegen heraus aus dem Sein
über Grenzen die ihn einst hielten in schmerzhaften Banden
Gesprengt all die Bande mit ihrer täglichen Pein!
Wie schön war das Leben, das fliegen zu zwein!
(DaL, 13.07.10)


 
Drachenschmerz  
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Drachenschmerz
(für eine gefiederte Freundin)

Ein Drache einst stürzte in den dunklen Wald,
die Bäume, sie waren wie er schon so alt.
Der grossen Liebe unsagbarer Schmerz
umklammerte eisig sein feuriges Herz.

Da schwebte eine Eule ganz lautlos heran.
Des Drachen tränend rot Augen, die sahen sie nahn.
Dann sprach zu ihm ganz leise der Vogel der Nacht:
"Sag, Reiter der Winde, welch Ding hat dich hierhin gebracht?"

"Der Drachen grösster Feind, der Grossen Liebe Macht!"

Sie sprachen noch lang in der Dunkelheit,
über Leben, Liebe und vergangene Zeit.
Am Morgen, der Drache zum Flug, er war wieder bereit,
er dankte der Eule für ihr Nacht-Geleit:
"So muss ich nun scheiden, doch sehen wir uns bald" ,
worauf er rauschend entflog aus dem uralten Wald.

In tiefster Not eine weise Freundin er fand,
in diesem ihm feindlich gesinnten Land.
Seine Schwingen sie trugen ihn wieder weit fort,
an jenen nur ihm so bekannten Ort.

Hier wollte er warten bis der Liebe unsäglicher Schmerz,
nicht mehr lähmte sein feurig Drachenherz.

(DaL 11-03-10)


Der Stein

Einst lag ein Stein auf weiter Flur! Des Nachts wenn alle Drachen sich erhoben in die Luft, der Stein dort, er glühte, als ob Feuer in ihn fuhr! Dort lag die Seele des Drachen gefangen in der eisgen Gruft.

(DaL 02-02-11)

Jener Stein welcher Jahrzehnte lag ihm auf der Brust, welcher ihm das freie Fliegen seiner Seele unterband, jenen Stein vergrub er, nachdem die Seele frei geworden von all der Last, hoch oben in den Bergen im Schatten der Alten Väter Bäume. Dort wachen sie über jenen Platz damit Keiner ihn je wieder holen würde aus seinem Grab.
Dort auf jenem Hügel in den Bergen liegt begraben das Alte Leben welches ihn gefangen hielt !

(DaL 26-07-12)
 
Der Drache  
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1. Der Bote....

Der Berg liegt im Dunkeln.
Der Mond ist verborgen.
Das Rauschen von Schwingen
in der Stille erklingt.
Das Blitzen von Augen,
das Funkeln des Boten:

Das Geschöpf des Todes
ist erwacht.
Er sprach hinaus in die finstre Nacht:

"Es leben zwei Seelen in mir: eine, die tötet, und eine, die liebt."

"Es gibt nur einen Weg zu mir –
der führt tiefer hinab...

Meine Seele so tief, tiefer als das tiefste Grab....!"

2. Blut geleckt....

...du hast Blut geleckt..... willst es jetzt wissen.
Die Lust!! Die Fesseln der Gesellschaft ablegen und Dich dem hingeben, was in dir steckt....!!

---Wenn einmal geweckt kann man es nicht mehr loslassen,
...die so gewonnene Freiheit durch Hingabe, dadurch dass man vertrauen muss bis zu Orten die man sich nie erträumen konnte!

Wenn man sich ganz fallenlassen kann, durch Vertrauen in den, der einen führt.

DAS ist das Wahre!!!!

Dies übersteigt das Normale um ein Vielfaches.........denn was vertraust du an?
Dein Leben!




(c)DaL
13.3.10
 
DRACHENLIED---Das Weltentor  
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DRACHENLIED---Das Weltentor


1. Ich spüre sie schon seit der Dämmerung
die Nacht ist so still und du begreifst nicht warum
der Nebel liegt schwer auf der dunklen See
dort warten drei Drachen, kannst du sie seh'n?

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei, denn ich bin bald fort

2. Durch das Tor siehst du die Steppe der Nacht
wo Feen tanzen bis der Morgen erwacht
wo Wölfe heulen unter blutrotem Mond
und niemand recht weiss, was in dem Sümpfen wohnt

3. Geflügelte Brüder nehmt mich mit
niemals mehr will ich hierher zurück
Ich hab schon fast nicht mehr an euch geglaubt
hier haben sie mir meine Träume geraubt

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei, denn ich bin bald fort

4. Ich seh eine Träne auf deinem Gesicht
sag mir freust du dich denn gar nicht für mich?
Dieses ist deine Welt drum bleibst du hier,
denn das ist das Schicksal von Wesen wie mir.

5. Denn meine Art kann euch doch nicht lieben
wenn wir darauf warten nach Hause zu fliegen
Die Drachen warten schnaubend im Licht
ich muss jetzt geh'n, doch ich denke an dich.

Refr.:

Das Weltentor steht offen heut nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei,
.... denn jetzt bin ich fort


Text und Melodie: Anna-Verena Weinand
 
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